Institut für Lernförderung

Integrative Lerntherapie

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Öffentlichkeitsarbeit

Neben Beratungen und Einzeltherapien bemühen wir uns bei Eltern und Fachleuten um Aufklärung über die Nöte von Kindern mit Lese-, Rechtschreib- und Mathematikproblemen. In der Lehrerfortbildung liegt das Schwergewicht auf vorbeugenden und schulischen Fördermaßnahmen, um mitzuhelfen, dass weniger Kinder beim Schriftspracherwerb oder in Mathematik scheitern. In der Lehrerausbildung werden den künftigen LehrerInnen die aktuellen Erkenntnisse über kindlichen Schriftspracherwerb und methodisch-didaktisches Handwerkszeug vermittelt.


Veröffentlichungen

Wegweiser für Lehrer_innen von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen

Informationen der Stabsstelle Inklusion im Dezernat Soziales, Senioren, Jugend und Recht über die Möglichkeit einer Lerntherapie und das Vorgehen im Rahmen der Antragstellung zur Kostenübernahme. Damit können Sie als erste Ansprechpartner_innen für betroffene Eltern detailliert Auskunft erteilen.

Wegweiser (PDF)




Hürden beim Schriftspracherwerb erkennen – vermeiden- überwinden

Buch

Ingrid Naegele - Praxisbuch LRS
Pädagogik Praxis, Beltz Verlag 2014

Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten, -schwäche, Legasthenie – so vielfältig die Begrifflichkeiten sind, so unübersichtlich ist die Literatur dazu. Dieser Praxisband liefert Antworten auf die zehn häufigsten Fragen zum Thema LRS. Ergänzt durch Praxisbeispiele erhalten Lehrkräfte, Lerntherapeuten/innen und Pädagogen/innen kompetente praxiserprobte Anleitungen, wie sie Schwierigkeiten im Bereich der Schriftsprache erkennen und vermeiden können. Vielfältige Förderstrategien ermöglichen es, Kindern mit LRS gezielt zu helfen. Der Band berücksichtigt die Heterogenität der Kinder und ist durch die zahlreichen Beispiele auch ohne Vorkenntnisse verständlich.

Ingrid Naegele, Lehrerin und Diplompädagogin, hat das Institut für Lernförderung in Frankfurt gegründet, in dem nach ihrem FIT-Förderkonzept gearbeitet wird. Sie beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und hat Handbücher für Lehrer und Eltern herausgegeben.

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Jedes Kind kann lesen und schreiben lernen

Buch

Ingrid Naegele, Beltz Family 2011

Jedes Kind kann lesen und schreiben lernen: LRS, Legasthenie, Rechtschreibschwäche - Wie Eltern helfen können

Eine Million Kinder leiden deutschlandweit unter Lese-Rechtschreibschwäche (LRS). Schul- und praxisnah zeigt die erfahrene Pädagogin und Autorin Ingrid Naegele, wie Eltern ihren Kindern mit Schwierigkeiten bei der Rechtschreibung und beim Lesen helfen können. Immer mehr Eltern stehen vor der Frage: Handelt es sich bei den Lese- und Rechtschreibproblemen ihres Kindes um eine ganz normale Entwicklungsverzögerung, die das Kind im Laufe der Zeit wieder aufholen kann oder um Legasthenie oder LRS? Wie damit umgehen, dass das Lernproblem auch das Verhalten des Kindes beeinträchtigt und die ganze Familie leidet? Wo mit dem Üben anfangen? Wie Eltern eine LRS erkennen können und wie sie ihr begegnen, dabei hilft dieses Buch mit vielen Tipps und pädagogischen Hinweisen aus der Praxis.

»In ihrem neuen Buch beschreibt sie Wege, den Kindern die Lust am Lesen und Schreiben zurückzugeben.« Welt am Sonntag

»Überzeugend plädiert die Autorin dafür, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten nicht als „Krankheit“, sondern als erschwerten Lernprozess aufzufassen, der mit geeigneten pädagogischen Angeboten bewältigt werden kann. Das Buch ist auch für Studierende, Lehramtsanwärter und Lehrkräfte empfehlenswert!« DEUTSCH DIFFERENZIERT

Ingrid Naegele, Lehrerin und Diplompädagogin, hat das Institut für Lernförderung in Frankfurt gegründet, in dem nach ihrem FIT-Förderkonzept gearbeitet wird. Sie beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten und hat Handbücher für Lehrer und Eltern herausgegeben.

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Jedes Kind kann rechnen lernen

Elternratgeber

Rechenschwäche und Dyskalkulie - Wie Eltern helfen können

Ein Buch für Eltern, die bei Schwierigkeiten ihrer Kinder im Fach Mathematik nach Erklärungen und "erster Hilfe" suchen.

Mathematik ist für viele Grundschulkinder ein Angstfach. Doch jedes Kind kann rechnen lernen, denn die Rechenfehler gehen meist auf falsch oder nicht verstandene Lösungswege zurück.

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Begründung und Dokumentation eines für Kinder mit Rechenschwierigkeiten ...

Dr. Klaus R. Zimmermann stellt ein theoretisch begründetes und in der Praxis erfolgreich erprobtes Förderkonzept für Kinder mit Rechenschwierigkeiten auch "Dyskalkulie" oder "Rechenschwäche" genannt vor, das Frankfurter Integrative Therapie-Konzept (FIT).

Bei diesem Konzept handelt es sich um einen pädagogisch-entwicklungs-psychologischen Ansatz, der am mathematischen Lernentwicklungsstand des Kindes ansetzt und neben kognitiven auch motivational-emotionale Aspekte umfasst und das Umfeld des Kindes einbezieht. Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung von inhaltsbezogener mathematischer Kompetenz. Damit setzt sich der Autor von medizinisch orientierten Ansätzen ab, die mathematische Probleme im Wesentlichen auf visuelle und visuomotorische Teilleistungsstörungen zurückführen und Funktionsübungen als wichtige Bestandteile der Förderung einsetzen. Die theoretischen Grundlagen und die Therapieverläufe werden ausführlich und gut nachvollziehbar dargestellt.

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Schulanfang heute

An diesem Handbuch für Elternhaus, Kindergarten und Schule haben außer den beiden Herausgebern nicht weniger als 14 kompetente Experten mitgewirkt, um alles, was mit dem Schulanfang zusammenhängt, fachlich fundiert darzustellen.
Dies geschieht erfreulicherweise nicht akademisch und trocken, sondern sehr anschaulich (auch mit Abbildungen) und gut verständlich -- ob es nun um alternative Schulformen und Unterrichtsmethoden geht (Waldorf, Freinet usw.) oder um den Stellenwert des Spielens in den neuen Lehrplänen. Sind Computer für Schulanfänger sinnvoll? Müssen Noten sein? Wie können Eltern in der Schule mitwirken? Was ist beim Gespräch mit Lehrern zu beachten? Brauchen Linkshänder Hilfe beim Schreibenlernen? Wie sieht der Anfangsunterricht in den einzelnen Fächern aus? Dies sind nur einige der vielen Themen, die hier von Fachleuten nach dem neuesten Wissensstand behandelt werden. Dass man z.B. Grundbedürfnisse nach Bewegung und Austoben einerseits sowie nach Entspannung und Ruhe andererseits bei Kindern besonders berücksichtigen sollte, ist zwar allgemein bekannt, gerät aber leider schnell in Vergessenheit, wenn der Leistungsgedanke ins Spiel kommt.




Elternratgeber

Das Elternhandbuch „Schulschwierigkeiten in Lesen, Rechtschreibung und Rechnen“ informiert über die Entstehung der Probleme und wie man ihnen vorbeugen kann. Ausführlich werden anschließend Wege aufgezeigt, wie man einem Kind helfen kann, wenn bereits Schwierigkeiten bestehen.
Anhand zahlreicher Beispiele erklärt die Autorin, wie Eltern ihr Kind besser verstehen und ihm helfen können und welche schulischen Fördermöglichkeiten es gibt. Spielerische Übungen, die vor allem die Lernmotivation und Lernfreude des Kindes fördern und die häusliche Situation entkrampfen, ergänzen den Ratgeber.

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Handbuch Band 1

Vorbeugung, (Früh)-Erkennung und Behandlung von besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechtschreiben („Legasthenie“) ist Aufgabe der Grundschule wie der Sekundarstufe 1. In diesem Band informieren Fachleute aus Hochschule, Schulpraxis und Therapie über die aktuellen Forschungsergebnisse und ihre persönlichen Praxiserfahrungen.




Handbuch 2

Der aktuelle Forschungsstand zu Lese-, Rechtschreibschwierigkeiten und zu schulischen Fördermaßnahmen sowie erfolgreichen außerschulischen Therapieformen. Zusammen mit Band 1 bietet Band 2 Hilfen zur Vorbeugung, (Früh)Erkennung und Behandlung von Lese-, Rechtschreibschwierigkeiten. Lehrerinnen aller Schulformen und Therapeutinnen können so Probleme beim Schriftspracherwerb in ihrer individuellen Besonderheit erkennen und wirksam überwinden helfen.




Das schaffe ich

Das schaffe ich!“ hilft Kindern mit Problemen beim Schriftspracherwerb. Schrittweise erlangen sie mit systematischen Aufgaben eine kognitive Klarheit in Bezug auf die Schriftsprache, grundlegende grammatikalische Kompetenzen und geeignete Übungsstrategien. Der Aufbau der Hefte orientiert sich am Stufenmodell.

Im Basisheft werden die Kinder angeregt, sich für Schrift und Sprache in ihrer Umwelt zu interessieren. Es eignet sich für Kindergarten/Vorschule und zur Differenzierung am Schulanfang.




Das schaffe ich - Heft A

Das Heft A ist für Kinder, denen grundsätzliche Einsichten in unser Schriftsystem fehlen und die sich eigene, unpassende Hypothesen angeeignet haben. Ziel ist die Kenntnis grundlegender sprachlicher Einheiten und der Phonem-Graphem-Zuordnung bei relativ lautgetreuer Schreibung.




Das schaffe ich - Heft B

Heft B ist für Kinder im 2./3. Schuljahr konzipiert, die zwar das alphabetische System erfasst haben, aber bislang nur stockend lesen und beim Schreiben noch nicht die vollständige Lautanalyse beherrschen.




Das schaffe ich - Handreichungen

Zu den einzelnen Heften gibt es jeweils Handreichungen für Lehrkräfte. Sie enthalten ausführliche pädagogisch-didaktische Hinweise zu allen Angeboten im Basisheft sowie Informationen zu den theoretischen Grundlagen.





Literatur

Frauenfeld,H.: Ein Förderkonzept für die Grundschule. In Naegele/Valtin 2000
Löffler,I./ Meyer-Schepers,U./ Naegele,I.: Überlegungen zur Qualitätssicherung in der kombinierten Lern- und Psychotherapie.In: Naegele/Valtin 2000
Mac Cracken, M.: Charlie, Eric und das ABC des Herzens. Fischer, Frankfurt 1990
Naegele,I./Haarmann,D.: Darf ich mitspielen. Beltz Verlag, Weinheim 1994, 4. Aufl.
Naegele,I.: Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten. Ein Elternhandbuch. Beltz, Verlag, Weinheim 1995
Naegele,I.M./ Valtin,R. (Hrsg.): LRS in den Klassen 1-10. Handbuch der Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten. Band 1: Grundlagen und Grundsätze der Lese- Rechtschreib-Förderung. Beltz Verlag, Weinheim 1997, 4. Aufl.
Naegele, I.M.:Wie können Eltern sinnvoll helfen? Zur Arbeit mit der Rechtschreibkartei. In: Valtin,R.(Hrsg.): Rechtschreiben lernen in den Klassen 1-6. Grundlagen und didaktische Hilfen. Grundschulverband, Frankfurt 2000
Naegele,I.M./ Valtin,R. (Hrsg.): LRS in den Klassen 1-10. Handbuch der Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten. Band 2: Schulische Förderung und außerschulische Therapien. Beltz Verlag, Weinheim 2000
Naegele,I.: Schulschwierigkeiten in Lesen, Rechtschreiben, Rechnen. Ein Elternhandbuch. Beltz Verlag, Weinheim 2001, in Vorb.
Urban,H./ Naegele,I.: „Das ist die vielleicht auch passiert“- Freies Schreiben mit lese-rechtschreib- schwachen Kindern. In: Naegele/Valtin 2000