Institut für Lernförderung

Integrative Lerntherapie

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60486 Frankfurt am Main
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Therapie

Für Kinder und Jugendliche, die wegen ihrer Entwicklungsrückstände im Lesen, Schreiben und/oder Rechnen in einen Teufelskreis von Lern- und Verhaltensproblemen geraten sind, bieten wir Therapie an.

Wie zeigt sich das?

  • negatives Selbstwertgefühl,
  • auffälliges, unkonzentriertes oder leicht abgelenktes Verhalten, Stören, Träumen,
  • Ausweitung der Probleme auf das gesamte Lernen,
  • negative Lernstruktur: „Ich bin ja blöd“,
  • Blockaden,
  • psychosomatische Beschwerden, z.B. Kopf- oder Bauchschmerzen, Übelkeit,
  • Schulangst,
  • Verweigerung.

Das Kind soll

  • Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten gewinnen,
  • neue Motivation durch sinnvolles und erfolgreiches Üben erreichen,
  • fehlende Grundlagen und Einsichten in seine Lernprozesse schrittweise aufbauen,
  • Lernmethoden und –techniken erproben,
  • Lernstress und Blockaden abbauen,
  • Problemlösungsstrategien verinnerlichen,
  • sein Selbstbewusstsein stärken.
 

Kinder brauchen

  • Lob und Ermutigung bei allen Tätigkeiten, um ihre Abneigung gegen das Lernen abzubauen,
  • Akzeptanz mit allen Stärken und Schwächen,
  • Uneingeschränktes Eingehen auf ihre Bedürfnisse während der Therapiezeit
  • sofortige Erfolgsrückmeldung und positive Bewertung bei allen Arbeiten,
  • Hilfe beim Aufbau von Arbeits- und Lernstrategien,
  • Wechsel von Gesprächs-, Spiel- und Übungsphasen.

Eltern brauchen

  • Aufklärung über die Probleme ihres Kindes,
  • Unterstützung in ihrem häuslichen Handeln,
  • Entlastung beim Lernen und konkrete Anleitung,
  • Zuversicht in die Fähigkeiten ihres Kindes,
  • Hilfe bei der Absprache mit den LehrerInnen.
 

Voraussetzung für eine Therapie ist, dass ein Kind unter einem großen Leidensdruck steht und etwas verändern will. Dies ist meist der Ausgangspunkt für elterliche Aktivität. Sie suchen Hilfe, weil sich die Lehrerin beschwert, das Kind trotz Nachhilfe und Üben schlechte Noten erhält, das häusliche Üben zum Drama geworden ist, das Kind somatisiert, auffällig geworden ist, sich von Freunden zurückzieht, Alpträume hat, unkonzentriert wirkt....

Das Kind soll in der Therapie Ballast abwerfen und neue, erfolgreichere Wege ausprobieren können. In ihren Übungssituationen erleben die Kinder durch die Passung der Aufgabenstellungen an ihren Entwicklungsstand sofortige Erfolgsrückmeldung. Nicht die Fehler oder Versäumnisse, sondern die richtigen Lösungen werden hervorgehoben und verstärkt.